Scheib, Asta: Eine Zierde in ihrem Hause

Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell | Die Romanbiografie einer beeindruckenden und mutigen Frau
CHF 19.35
Artikelnummer: 978-3-499-01908-1
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Es ist das Ende des 19. Jahrhunderts. Lebensgier und Weltuntergang liegen in der Luft. Geboren 1877 in Stein bei Nürnberg, wächst Ottilie in der wohlhabenden Welt der Faber-Dynastie auf - geprägt von ihrem Großvater Lothar von Faber, dem «König aller Bleistifte». Ottilie steht im Mittelpunkt rauschender Feste und glänzender Gesellschaften, schließlich ist sie Debütantin aus dem aufstrebenden Industrieadel. Als ihr Großvater stirbt, wird sie Alleinerbin der Bleistiftfabrik A. W. Faber.
Doch Ottilie ist lebenshungrig, sie will sich niemandem beugen. Trotz aller Privilegien fühlt sie sich eingeengt von den strengen gesellschaftlichen Erwartungen und Konventionen ihrer wohlhabenden Familie.
Schließlich muss sie sich fragen: Folgt sie ihrem vorbestimmten Weg oder ihrem Herzen?

«Ein großes Verdienst von Asta Scheib ist es, ihren vielen Lesern über die Jahrzehnte historische Persönlichkeiten nahegebracht zu haben, die sonst im kollektiven Gedächtnis verloren gegangen oder gar nicht erst aufgetaucht wären.» Süddeutsche Zeitung


Verlag Rowohlt Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 496 S.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Mit 16 s/w Abb.
Masse H19.0 cm x B12.4 cm x D3.0 cm 366 g
Auflage 1. Auflage, Neuausgabe
Autor Scheib, Asta

Über den Autor Scheib, Asta

Asta Scheib, geboren am 27. Juli 1939 in Bergneustadt, ist Journalistin und Schriftstellerin und lebt in München. Sie arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Frauenzeitschriften und schrieb Drehbücher für das Fernsehen. Ihre literarische Tätigkeit begann sie mit Kurzgeschichten. 1974 verfilmte Rainer Werner Fassbinder ihre Erzählung «Angst vor der Angst». Großen Erfolg hatte Asta Scheib außerdem mit ihrem Roman «Kinder des Ungehorsams», in dem sie die Geschichte der Katharina von Bora, der Ehefrau Martin Luthers, darstellte. 2003 erhielt sie vom Freistaat Bayern die Pro-Meritis-Auszeichnung für besondere Verdienste in Wissenschaft und Kunst.

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